Die Arbeit untersucht den Blick auf den männlichen Körper aus lesbischer Perspektive und vergleicht ihn mit der Erfahrung des Untertauchens: ein verlangsamter, temporärer Zustand in einer fremden Umgebung. Die schwarz-weißen Fotografien zeigen den männlichen Körper als ruhige, nicht-dominante Präsenz und verschieben so gewohnte Zuschreibungen von Körper und Macht.